FAQ
Kurze Antworten auf Fragen, die vor dem Test wirklich zählen.
Antworten zu den Fragen, die vor dem Test meistens zuerst kommen: Kosten, Offline-App, Bauzeitenplan, Datenschutz und der Weg von der Baustelle ins Büro.
Start
Testphase und Einstieg
Alles, was vor dem ersten echten Projekt wichtig ist.
Kann ich sitepit kostenlos testen?
Ja. Sie testen sitepit 30 Tage kostenlos mit eigenen Baustellen. Sie legen ein Konto an, bestätigen Ihre E-Mail und richten danach Firma, Benutzer und erste Projekte ein.
Eine Kreditkarte ist nicht nötig. Die Testphase endet automatisch nach 30 Tagen und läuft nicht ungefragt in einen Vertrag weiter.
Wie schnell ist ein Betrieb startklar?
Der Self-Service ist für einen schnellen Start gebaut: Firma anlegen, Rollen vergeben, Mitarbeiter einladen, erstes Projekt erfassen.
Wer vorher gemeinsam draufschauen möchte, bucht eine Demo. Dann gehen wir die Grundeinstellungen und den passenden Ablauf für Ihren Betrieb direkt durch.
Auf welchen Geräten läuft sitepit?
Das Büro arbeitet im Browser. Das Baustellenteam nutzt die mobile App auf unterstützten Smartphones; spezielle Baustellen-Hardware ist nicht erforderlich.
Die aktuellen Systemanforderungen und den passenden Installationsweg stimmen wir vor dem Rollout mit Ihrem Betrieb ab.
Baustelle
App, Offline-Modus und Erfassung
Was Poliere und gewerbliche Mitarbeiter draußen wirklich brauchen.
Funktioniert sitepit ohne Internet?
Ja, die mobile App ist für Baustellen mit schlechtem Empfang ausgelegt. Zeiten, Berichte, Fotos und wichtige Projektinformationen können lokal weitergeführt werden.
Sobald wieder Verbindung besteht, synchronisiert sitepit die Daten mit dem Büro. So bleiben Keller, Tunnel, Landbaustellen und Funklöcher kein Showstopper.
Was kann die Baustellen-App erfassen?
Die App deckt die typischen Tagesdaten ab: Zeiterfassung im Einzel- oder Kolonnenmodus, Tagesberichte, Regieberichte, Fotos, Lieferscheine, Materialbewegungen und projektbezogene Notizen.
Je nach Rolle sieht ein Mitarbeiter nur das, was er für seine Arbeit braucht. Das hält die App auf der Baustelle schlank.
Ist der Bauzeitenplan auch mobil nutzbar?
Ja. PlanGO verbindet Bauzeitenplan, Bauabschnitte, Fortschritt und Projektansicht. Im Büro wird geplant, auf der Baustelle kann der aktuelle Stand nachvollzogen und Fortschritt zurückgemeldet werden.
Damit landen Terminplan und Rückmeldung nicht in getrennten Listen.
Wie funktioniert Spracheingabe und KI?
Spracheingabe und KI helfen beim Strukturieren von Berichten, Notizen und Dokumenten. Mehrsprachige Eingaben können in verständliches Bau-Deutsch überführt werden.
KI-Funktionen sind bewusst als Hilfsmittel gedacht. Inhalte sollten vor Freigabe geprüft werden, besonders wenn sie abrechnungs- oder vertragsrelevant sind.
Büro
Module, Prüfung und Export
Wie aus Baustellendaten verwertbare Unterlagen werden.
Welche Module sind in sitepit enthalten?
sitepit bündelt Projektcockpit, Disposition, Bauzeitenplan, Zeiterfassung, Tagesberichte, Regieberichte, DokuCenter, MailGO, Fristen, LagerGO, Geräte, Werkstatt, Projektabrechnung, Rollen und Exporte.
Die Bereiche greifen auf denselben Projektkontext zu. Ein Lieferschein, eine Zeitbuchung oder ein Regiebericht muss nicht später aus mehreren Ablagen zusammengesucht werden.
Was macht das DokuCenter?
Das DokuCenter sammelt Pläne, Belege, Fotos, E-Mails und Dokumente im Projektkontext. KI-Klassifizierung, Volltextsuche, gespeicherte Ansichten und Bauakte-Export helfen dabei, Unterlagen wiederzufinden.
Mit MailGO können projektbezogene E-Mails und Anhänge ebenfalls sauber abgelegt werden.
Welche Exporte gibt es?
Geprüfte Zeiten lassen sich über einen konfigurierbaren CSV-Export an Lohnbüro oder Abrechnung weitergeben. Berichte, Regie, Bauakte, Bauzeitenplan und Abrechnungsunterlagen können als PDF beziehungsweise Exportpaket ausgegeben werden.
Der Grundsatz ist einfach: Erst prüfen, dann exportieren.
Wie unterstützt sitepit die BRTV-nahe Zeitprüfung?
sitepit macht Zuschlagsstunden, Abweichungen, Freigaben und nachvollziehbare Korrekturen im Zeitprozess sichtbar.
Die tarifliche und rechtliche Bewertung bleibt beim Betrieb beziehungsweise Lohnbüro. sitepit schafft dafür eine strukturierte Prüfgrundlage.
Gibt es einen Export für DATEV oder das Lohnbüro?
Aktuell steht ein konfigurierbarer CSV-Zeitexport zur Verfügung. Zeitraum und benötigte Spalten lassen sich für die wiederkehrende Übergabe vorbereiten.
Ob und mit welchem Mapping die Datei in DATEV, LODAS oder ein anderes Lohnprogramm importiert werden kann, wird mit dem jeweiligen Lohnbüro abgestimmt. Eine direkte DATEV-Schnittstelle wird damit nicht behauptet.
Wie unterstützt sitepit die Dokumentation nach VOB-Prozessen?
Tagesberichte, Regieberichte, Fotos, Unterschriften und projektbezogene Dokumente helfen dabei, Leistungen und Ereignisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
Ob ein Nachweis im konkreten Vertrags- oder Streitfall ausreicht, ist eine rechtliche Einzelfallfrage und wird von sitepit nicht automatisch entschieden.
Preise
Kosten, Seats und Vertrag
Das Preismodell ist bewusst einfach gehalten.
Was kostet sitepit für meine Bauarbeiter?
Poliere und gewerbliche Mitarbeiter nutzen die Baustellen-App ohne Lizenzkosten. Bezahlt werden nur Office-Seats für Administration, Büro, Bauleitung und andere Benutzer mit Büro-Zugriff.
Ein Office-Seat kostet 69 EUR pro Monat. Bei 3 Office-Seats sind das 207 EUR monatlich.
Was ist ein Office-Seat?
Ein Office-Seat ist für Personen gedacht, die im Büro oder in der Bauleitung mit sitepit arbeiten: Projekte anlegen, Zeiten prüfen, Berichte freigeben, Dokumente verwalten, abrechnen oder Exporte erstellen.
Das Baustellenteam braucht dafür keinen kostenpflichtigen Office-Seat.
Kostet jedes Modul extra?
Nein. Die Kernmodule sind im Standardpreis enthalten. Dazu zählen unter anderem Disposition, Bauzeitenplan, Zeiterfassung, Berichte, DokuCenter, MailGO, LagerGO, Werkstatt, Rollen und Exporte.
Den genauen Leistungsumfang und mögliche nutzungsabhängige Dienste weisen wir vor Vertragsabschluss transparent im Angebot aus.
Wie wird sitepit abgerechnet?
Der veröffentlichte Listenpreis beträgt 69 EUR pro Office-Seat und Monat. Abgerechnet wird per Rechnung; eine Kreditkarte ist nicht erforderlich.
Jahreskonditionen werden im individuellen Angebot transparent ausgewiesen.
Betrieb
Datenschutz, Hosting und Support
Kurz und konkret: wo Daten liegen und wer hilft.
Wo werden unsere Daten gespeichert?
Die Kernsysteme laufen mit EU-Hosting, unter anderem Supabase in Frankfurt und Hetzner in Deutschland. Für Auslieferung, Sicherheit, Monitoring und optionale Funktionen werden weitere Dienstleister eingesetzt.
Die vollständige und aktuelle Liste steht auf der Subprozessoren-Seite. Optionale KI-Funktionen können je nach Einstellung Daten an Google Gemini in den USA übermitteln.
Gibt es einen AVV?
Ja. Für Kunden wird sitepit als Auftragsverarbeiter eingesetzt. Die Auftragsverarbeitung und die Unterauftragsverarbeiter sind in den rechtlichen Unterlagen dokumentiert.
Bei Datenschutzfragen schreiben Sie uns am besten direkt, damit wir den passenden Stand für Ihren Einsatzfall schicken können.
Wie werden Rollen und Zugriffe gesteuert?
Administratoren legen Rollen und Rechte für Büro, Bauleitung und Baustellenteam fest. So sehen Benutzer nur die Bereiche, die sie für ihre Aufgabe benötigen.
Freigaben, Korrekturen und Exporte bleiben damit bei den dafür vorgesehenen Rollen im Büro.
Wie erreiche ich Support?
Am schnellsten geht es über das Kontaktformular. Dort wählen Sie Anliegen und Dringlichkeit aus, damit Login-Probleme, technische Fragen, Demo-Wünsche oder Vertragsthemen direkt richtig landen.
Kunden können außerdem direkt an [email protected] schreiben.
Nicht geklärt?
Schicken Sie uns die konkrete Frage.
Kurzer Satz reicht. Bei technischen Themen helfen Modul, Nutzerrolle, Gerät und Fehlermeldung.